
Stadtbürgermeister Andreas Ohler informiert über eine besondere Einladung aus der französischen Partnergemeinde Blainville-sur-l’Eau. Diese richtet am Sonntag, 3. Mai 2026, ihr 47. Frühlingsfest aus und lädt die Bürgerinnen und Bürger aus Lambrecht herzlich zur Teilnahme ein.
Das beliebte Straßenfest beginnt um 11 Uhr und bietet neben einem vielfältigen Programm auch wieder den traditionellen Wettbewerb um den besten Kartoffelreibekuchen – ein Höhepunkt, der bei den Gästen aus der Pfalz seit Jahren auf große Resonanz stößt.
Bereits am Samstag, 2. Mai 2026, ist ein gemeinsamer Programmpunkt vorgesehen: Um 14:15 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer exklusiven Führung im Schloss Lunéville teilzunehmen.
Die Abfahrt ist nach aktuellem Stand für 10 Uhr in Lambrecht geplant.
Die Übernachtungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Beim vergangenen Besuch war unter anderem das Brit Hotel Nancy Lunéville eine genutzte Unterkunftsmöglichkeit. Das Bürgermeisteramt unterstützt bei der Organisation von Fahrgemeinschaften, um die Anreise möglichst unkompliziert zu gestalten.
Stadtbürgermeister Ohler hofft auf eine rege Beteiligung: Die Teilnahme sei ein sichtbares Zeichen der gelebten Partnerschaft und unterstreiche die gegenseitige Wertschätzung sowie die langjährige Freundschaft zwischen Lambrecht und Blainville-sur-l’Eau.

Stadtbürgermeister Andreas Ohler bietet für die Anliegen der Bürger ab sofort eine feste Sprechsunde jeweils am 1. Mittwoch des Monats von 17:30 bis 18:30 Uhr im Bürgermeisteramt, Wallonenstraße 11 an. Anmeldungen sind nicht notwendig, erleichtern jedoch die Planung. Außerhalb der festen Sprechstunde können auch weiterhin individuelle Termine via E-Mail buergermeister@lambrecht-pfalz.de, WhatsApp 0176 78359494 oder telefonisch 06325/95410 vereinbart werden.
In den letzten Wochen haben sich leider im Stadtgebiet von Lambrecht Hundehaufen auf den Bürgersteigen sehr stark vermehrt. Insbesondere entlang der Gartenstraße kommen scheinbar jede Nacht weitere hinzu. Dies ist nicht nur für die Anlieger sondern auch für die vorbeikommenden Fußgänger sehr unangenehm.
Aufgrund des Aussehens ist es naheliegend, dass es sich nur um einen, bzw. wenige Verursacher handelt. Fast alle Hundehalter entsorgen vorbildlich die Hinterlassenschaften Ihrer Vierbeiner und die Stadt unterstützt dies mit der Bereitstellung von entsprechenden Beuteln und Abfalleimern an vielen Stellen der Stadt.
Die Stadt macht darauf aufmerksam, dass das Nichtentfernen von Hinterlassenschaften seiner Vierbeiner im öffentlichen Straßenraum mit Bußgeldern von 10 bis 25€ geahndet werden kann.
Können mehrere Fälle dem gleichen Besitzer zugeordnet werden, kann diese Buße wesentlich höher ausfallen.
Stadtbürgermeister Andreas Ohler appelliert deswegen an alle Hundehalter: “Nutzen Sie die bereitgestellten Beutel und entfernen Sie die Hinterlassenschaften!”