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Größter
Profanbau Lambrechts mit reichen Schmuckformen. Baujahr 1606/07,
nie gewaltsam zerstört gewesen.
Jahrhunderte
lang Wohnsitz von vorindustriellen "Tuchfabrikanten",
um 1750 des Schultheißen Johann Jacob Seib. Zeitweilig
vermutlich Gasthaus "Zur Farbkipp" und Stammlokal
der Tuchmacherzunft, die am Ort noch bis 1979 bestanden hatte.
1952
Erwerb durch die Stadt und Freilegung des Fachwerks.
Nach
Restaurierung und hofseitig moderner Erweiterung seit 2006
städtisches Rathaus.
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